Weihnachten mal ganz anders. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wars ein vollkommen neues Erlebnis.
Feucht-froehlich feierten wir zwei Tage mit Peter und seiner Familie. Der Alkohol floss in grossen Mengen und das Barbecue liess keine Wuensche offen....
Es war echt schee...
Heute fuehrt uns unser Weg auf die Suedinsel.
Dort koennen wir uns hoffentlich ein bissle von den harten Strapatzen der letzten "Arbeitswochen" erholen :)
Ps: Unser Bank-Account ist noch immer im Plus! Juchuu!
Samstag, 27. Dezember 2008
Freitag, 12. Dezember 2008
Zwei auf Erfolgskurs....
Mit unseren Kollegen haben wir vor ca. 2 Wochen Tauranga hinter uns gelassen und sind ueber Berg und Tal mit Rusty, dem Bussle der beiden, gefahren.
Rotorua war der erste Stop. Da wir uns schon die ganze Zeit auf eine schoene Schlammschlacht gefreut hatten war die Enttaeuschung gross. Die Mud Pools waren zwar da aber sulen durfte man sich nicht darin :( Und wie das duftete... nach fauligen Eiern... Lecker...
Ueberall blubberte und dampfte es. Nachdem wir diese Naturwunder einige Zeit bestaunt hatten gings weiter zu dem Geyser und in den Rotorua Redwood Forest.
Nach 2 Tagen wurde uns der Schwefelgestank dann doch zu viel und es ging weiter. Auf dem Weg zum Urewera Nationalpark kamen wir am Thermal Wonderland vorbei wo der bekannte Lady Knox Geyser einmal taeglich zum Ausbruch kommt. Puenklich um 10.15 Uhr.... In dem Park gab es unzaehlige kleine Seen in den verschiedensten Farben. Der Champagnerpool ( gelb ), Devil's Bath ( gruen ), nochmals einen etwas kleineren Geyser und viele Mud Pools... Immer wieder kommt man an dampfenden Fluessen vorbei.
Am Kerosin Creek der eigentlich nur unter Einheimischen bekannt ist, wagten wir uns ins heisse Wasser. Ein kleiner Wasserfall fuellte das kleine Flussbett.
Bei 30 Grad Celsius Aussentemperatur und ca. 40 Grad Wassertemperatur wurde das relaxen zu einer grossen Herausforderung.
Im Urewera Nationalpark war Rusty gefordert. Das kleine 25 Jahre alte Bussle kaempfte sehr mit sich und dem staendigen bergauf, bergab... Ueber komplett unbefestigte Wege haben wir am Ende dann doch noch unser Ziel erreicht.
Wir erkundeten die Gegend zu Fuss. Nach einem ca. 8Stuendigem Walk fuehlten sich unsere Beine an wie Wackelpudding aber es hat sich durchaus gelohnt. Vorbei an einigen Wasserfaellen, Seen und viel, viel Wald zeigte sich Neuseeland mal wieder von seiner schoensten Seite.
Fokusiert auf unsere neue Arbeitsstelle konnten wir den Nationalpark nur kurz geniessen. Es zog uns zu stark nach Hastings. Dort angekommen war es leider erst mal nichts mit BIG MONEY! Wir zogen mit unserem Zelt auf einen Campingplatz und waren der Verzweifelung nahe. Kein Arbeitsvisa, kein Job!
Aber zielstrebig wie wir sind hielt uns das nicht davon ab weiter zu kaempfen... Es lohnte sich mal wieder.
Schnell wurden wir fuendig und arbeiten seitdem auf einer Apfelplantage UND auf einer Brombeerfarm.
Nach einer halben Woche wurden wir dann befoerdert. Aus dem Contractjob bei dem wir 80Cent pro Baum verdienten wurde schnell der ersehnte Hourly-Job.
Und die Brombeerernte bringt genug Geld ein fuers taegliche Leben. Geil, gell.
Zum einkaufen, Internet, etc. muessen wir zwar in die Stadt trampen, da es keine oeffentliche Verkehrsmittel in Te Awanga gibt aber auch das klappt immer sehr gut.
Ach ja, seit heute haben wir endlich mal wieder ein Bankkonto im PLUS!!!!
Rotorua war der erste Stop. Da wir uns schon die ganze Zeit auf eine schoene Schlammschlacht gefreut hatten war die Enttaeuschung gross. Die Mud Pools waren zwar da aber sulen durfte man sich nicht darin :( Und wie das duftete... nach fauligen Eiern... Lecker...
Ueberall blubberte und dampfte es. Nachdem wir diese Naturwunder einige Zeit bestaunt hatten gings weiter zu dem Geyser und in den Rotorua Redwood Forest.
Nach 2 Tagen wurde uns der Schwefelgestank dann doch zu viel und es ging weiter. Auf dem Weg zum Urewera Nationalpark kamen wir am Thermal Wonderland vorbei wo der bekannte Lady Knox Geyser einmal taeglich zum Ausbruch kommt. Puenklich um 10.15 Uhr.... In dem Park gab es unzaehlige kleine Seen in den verschiedensten Farben. Der Champagnerpool ( gelb ), Devil's Bath ( gruen ), nochmals einen etwas kleineren Geyser und viele Mud Pools... Immer wieder kommt man an dampfenden Fluessen vorbei.
Am Kerosin Creek der eigentlich nur unter Einheimischen bekannt ist, wagten wir uns ins heisse Wasser. Ein kleiner Wasserfall fuellte das kleine Flussbett.
Bei 30 Grad Celsius Aussentemperatur und ca. 40 Grad Wassertemperatur wurde das relaxen zu einer grossen Herausforderung.
Im Urewera Nationalpark war Rusty gefordert. Das kleine 25 Jahre alte Bussle kaempfte sehr mit sich und dem staendigen bergauf, bergab... Ueber komplett unbefestigte Wege haben wir am Ende dann doch noch unser Ziel erreicht.
Wir erkundeten die Gegend zu Fuss. Nach einem ca. 8Stuendigem Walk fuehlten sich unsere Beine an wie Wackelpudding aber es hat sich durchaus gelohnt. Vorbei an einigen Wasserfaellen, Seen und viel, viel Wald zeigte sich Neuseeland mal wieder von seiner schoensten Seite.
Fokusiert auf unsere neue Arbeitsstelle konnten wir den Nationalpark nur kurz geniessen. Es zog uns zu stark nach Hastings. Dort angekommen war es leider erst mal nichts mit BIG MONEY! Wir zogen mit unserem Zelt auf einen Campingplatz und waren der Verzweifelung nahe. Kein Arbeitsvisa, kein Job!
Aber zielstrebig wie wir sind hielt uns das nicht davon ab weiter zu kaempfen... Es lohnte sich mal wieder.
Schnell wurden wir fuendig und arbeiten seitdem auf einer Apfelplantage UND auf einer Brombeerfarm.
Nach einer halben Woche wurden wir dann befoerdert. Aus dem Contractjob bei dem wir 80Cent pro Baum verdienten wurde schnell der ersehnte Hourly-Job.
Und die Brombeerernte bringt genug Geld ein fuers taegliche Leben. Geil, gell.
Zum einkaufen, Internet, etc. muessen wir zwar in die Stadt trampen, da es keine oeffentliche Verkehrsmittel in Te Awanga gibt aber auch das klappt immer sehr gut.
Ach ja, seit heute haben wir endlich mal wieder ein Bankkonto im PLUS!!!!
Freitag, 7. November 2008
Flowerpower
Zwei Tage Hamilton waren fuer uns wie ein Geschenk. Gleich nach unserer Ankunft haben wir Mel kennengelernt. Er hat uns nach einem kurzen Gespraech zu sich nach Hause eingeladen. Freie Kost und Logis ohne Gegenleistung. Das Haus sollten wir nutzen wie wenn uns gehoert. Es war spitze.
Am 2.ten Tag bekamen wir eine Jobzusage in Tauranga. Also sind wir voller Elan und Ethusiasmus mit dem Bus in die Bay of Plenty gefahren.
Unsere neue Arbeit besteht aus dem Pfluecken der Kiwifrucht. Ein ziemlicher Knochenjob, an den sich unser Koerper nach der langen Erholungsphase erst mal noch gewoehnen muss.
Aber eigentlich ist es echt spassig. 5$ / kg. Also wir muessen ranklotzen damit was dabei rueberkommt.
Am ersten Tag haben wir zusammen 16 kg gepflueckt und es heute schon mehr als verdoppelt.
Wenn das so weitergeht werden wir von Flowerpickern zu Millionaeren :)
Am 2.ten Tag bekamen wir eine Jobzusage in Tauranga. Also sind wir voller Elan und Ethusiasmus mit dem Bus in die Bay of Plenty gefahren.
Unsere neue Arbeit besteht aus dem Pfluecken der Kiwifrucht. Ein ziemlicher Knochenjob, an den sich unser Koerper nach der langen Erholungsphase erst mal noch gewoehnen muss.
Aber eigentlich ist es echt spassig. 5$ / kg. Also wir muessen ranklotzen damit was dabei rueberkommt.
Am ersten Tag haben wir zusammen 16 kg gepflueckt und es heute schon mehr als verdoppelt.
Wenn das so weitergeht werden wir von Flowerpickern zu Millionaeren :)
Freitag, 31. Oktober 2008
Kia Ora!
Seit einer Woche reisen wir durch Neuseeland und es uebertrifft unsere Vorstellungen bei weitem. Als Hitchhiker kommen wir sehr gut vorwaerts und es macht ausserordentlich Spass so unabhaengig zu sein.
Die Landschaft im Kiwiland ist gigantisch. Eine gruene huegelige Oase am Pazifik durchsetzt mit Waeldern, die aus Palmen, Tannen, Farnen und anderem Gruenzeug bestehen.... Das Meer schimmert tuerkis und die kleinen Staedtchen passen sich idyllisch ihrer Umgebung an. Es ist ein Traum.
Wir unternehmen kleine Hikes, sind in der Bay of Island Kayak gefahren und lassen uns von der Schoenheit dieses Landes verzaubern.
Die Landschaft im Kiwiland ist gigantisch. Eine gruene huegelige Oase am Pazifik durchsetzt mit Waeldern, die aus Palmen, Tannen, Farnen und anderem Gruenzeug bestehen.... Das Meer schimmert tuerkis und die kleinen Staedtchen passen sich idyllisch ihrer Umgebung an. Es ist ein Traum.
Wir unternehmen kleine Hikes, sind in der Bay of Island Kayak gefahren und lassen uns von der Schoenheit dieses Landes verzaubern.
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Spielerparadies, Stars,Doro, Soennchen und Ollie
Mit neuem Pass und voller Hoffnung auf das grosse Geld sind wir nachts in Las Vegas angekommen. Der erste Eindruck war: WOW! Alles blinkte, schillerte und war irgendwie surreal.
Das Hotel war spitze. Kleiner Pool, tolles Zimmer und unmittelbar am Las Vegas Strip gelegen.
Diesen haben wir abends auch sogleich erkundet, waren ja wie gesagt, voller Hoffnung aufs grosse Geld...
Die Casinos, Hotels und der gesamte Strip war phaenomenal. Und es wimmelt geradezu vor Menschen.
Am 2. Tag bekamen wir dann eine neue Spielgefaehrtin. Die Mama Doro wollte ihr Glueck auch versuchen.
Wir wechselten unser Etablisement und stiegen im Circus Circus Hotel ab.
Mit Vergnuegungspark, Casino und toller Poolanlage. Echt der Hammer.
Nachts gings dann auf die grosse Grand Canyon Tour. Mit dem Flugzeug sind wir direkt in den Sonnenaufgang geflogen, ein Spektakel sondergleichen. Sicher gelandet gabs ein Fruehstuecksbuffet, und wir durften den Vormittag ueber immer wieder gigantische Ausblicke ueber den Grand Canyon geniessen.
Es ist wirklich nicht in Worte zu fassen, unbeschreiblich....
Nach einem I-Max- Film ueber die Geschichte des Canyons gings dann mit dem Flieger wieder back to Vegas, dem Gamblerparadies...
Wir koennen uns nur nochmals bei allen bedanken, die uns dieses tolle Ereignis ermoeglicht haben!
Die restliche Zeit haben wir tagsueber meist am Pool, abends dann an den Tischen und Automaten verbracht.
Den letzten gemeinsamen Tag mieteten wir ein Auto um uns den Hoover Dam und den Lake Mead-Stausee anzusehen.
Toll, so ein See mitten in der heisse Wueste.
Der Blick abends vom Stratosphere-Tower, leicht betrunken vom Casinobesuch ( man bekommt ja Getraenke umsonst, wenn man spielt ) war nochmals ein Erlebnis fuer sich. Die Spielermetropole von oben, muss man einfach mal gesehen haben!
Nach einem Traenenreichen Abschied am Airport war die gemeinsame Zeit vorbei. Fuer uns gings nach L.A., unserem letzten Stop in Nordamerika, fuer die Mama Doro gings zuruech ins kalte Deutschland.
Hier in L.A. wohnen wir in einem klasse Hostel in North Hollywood und sind am ersten Abend mit einer feucht-froehlichen Willkommensparty begruesst worden.
Jetzt wandern wir gerade den Walk of Fame auf und ab, immer mit dem Hintergedanken, vielleicht entdeckt zu werden...
Es ist leider etwas unspektakulaer, und wir sind die einzigen Stars weit und breit...
Morgen lassen wir dann unseren ersten Kontinent hinter uns und sind schon sehr gespannt was uns am anderen Ende der Welt erwartet.
Neuseeland, wir kommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Hotel war spitze. Kleiner Pool, tolles Zimmer und unmittelbar am Las Vegas Strip gelegen.
Diesen haben wir abends auch sogleich erkundet, waren ja wie gesagt, voller Hoffnung aufs grosse Geld...
Die Casinos, Hotels und der gesamte Strip war phaenomenal. Und es wimmelt geradezu vor Menschen.
Am 2. Tag bekamen wir dann eine neue Spielgefaehrtin. Die Mama Doro wollte ihr Glueck auch versuchen.
Wir wechselten unser Etablisement und stiegen im Circus Circus Hotel ab.
Mit Vergnuegungspark, Casino und toller Poolanlage. Echt der Hammer.
Nachts gings dann auf die grosse Grand Canyon Tour. Mit dem Flugzeug sind wir direkt in den Sonnenaufgang geflogen, ein Spektakel sondergleichen. Sicher gelandet gabs ein Fruehstuecksbuffet, und wir durften den Vormittag ueber immer wieder gigantische Ausblicke ueber den Grand Canyon geniessen.
Es ist wirklich nicht in Worte zu fassen, unbeschreiblich....
Nach einem I-Max- Film ueber die Geschichte des Canyons gings dann mit dem Flieger wieder back to Vegas, dem Gamblerparadies...
Wir koennen uns nur nochmals bei allen bedanken, die uns dieses tolle Ereignis ermoeglicht haben!
Die restliche Zeit haben wir tagsueber meist am Pool, abends dann an den Tischen und Automaten verbracht.
Den letzten gemeinsamen Tag mieteten wir ein Auto um uns den Hoover Dam und den Lake Mead-Stausee anzusehen.
Toll, so ein See mitten in der heisse Wueste.
Der Blick abends vom Stratosphere-Tower, leicht betrunken vom Casinobesuch ( man bekommt ja Getraenke umsonst, wenn man spielt ) war nochmals ein Erlebnis fuer sich. Die Spielermetropole von oben, muss man einfach mal gesehen haben!
Nach einem Traenenreichen Abschied am Airport war die gemeinsame Zeit vorbei. Fuer uns gings nach L.A., unserem letzten Stop in Nordamerika, fuer die Mama Doro gings zuruech ins kalte Deutschland.
Hier in L.A. wohnen wir in einem klasse Hostel in North Hollywood und sind am ersten Abend mit einer feucht-froehlichen Willkommensparty begruesst worden.
Jetzt wandern wir gerade den Walk of Fame auf und ab, immer mit dem Hintergedanken, vielleicht entdeckt zu werden...
Es ist leider etwas unspektakulaer, und wir sind die einzigen Stars weit und breit...
Morgen lassen wir dann unseren ersten Kontinent hinter uns und sind schon sehr gespannt was uns am anderen Ende der Welt erwartet.
Neuseeland, wir kommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Freitag, 10. Oktober 2008
Unterwegs...
Nachdem wir Vancouver nach unserer Zeit im American Backpacker Hostel ( verstochen von den Bed Bugs ) hinter uns gelassen haben, gehts ohne Auto weiter. Wieder in den Sueden.
Das Auto hat leider voll ganz den Geist aufgegeben, so das unsere letzte Wahl der Schrotthaendler war :(
Schlecht fuer uns, gut fuer den Schrotthaendler...
Mit dem Greyhoundbus sind wir ueber Seattle nach Portland gefahren. Voller Entsetzen mussten wir dort feststellen, das Ollies Reisepass weg war.
Da wir mitten in der Nacht in Portland ankamen, es keine freie Hostels oder Vergleichbares gab, sind wir ca. 5Std. durch die Stadt getigert bis wir eine tolle Uebernachtungsmoeglichkeit fanden.
Eine Bank vor dem Bahnhofsgebaeude...
In Portland waren wir 2 Tage, die wir in einem tollen Hostel verbracht haben.
Saubere Zimmer, Verpflegung inklusive, und mittem im Herzen des Hawthrone Distrikts.
Nach ca. 20stuendiger Busfahrt sind wir jetzt wieder in San Francisco angelangt.
Ollies Pass ist beantragt...
Die Wartezeit versuessen wir uns bis dahin mit Staedtebummeln, Navi-Flugshows etc.
Das Auto hat leider voll ganz den Geist aufgegeben, so das unsere letzte Wahl der Schrotthaendler war :(
Schlecht fuer uns, gut fuer den Schrotthaendler...
Mit dem Greyhoundbus sind wir ueber Seattle nach Portland gefahren. Voller Entsetzen mussten wir dort feststellen, das Ollies Reisepass weg war.
Da wir mitten in der Nacht in Portland ankamen, es keine freie Hostels oder Vergleichbares gab, sind wir ca. 5Std. durch die Stadt getigert bis wir eine tolle Uebernachtungsmoeglichkeit fanden.
Eine Bank vor dem Bahnhofsgebaeude...
In Portland waren wir 2 Tage, die wir in einem tollen Hostel verbracht haben.
Saubere Zimmer, Verpflegung inklusive, und mittem im Herzen des Hawthrone Distrikts.
Nach ca. 20stuendiger Busfahrt sind wir jetzt wieder in San Francisco angelangt.
Ollies Pass ist beantragt...
Die Wartezeit versuessen wir uns bis dahin mit Staedtebummeln, Navi-Flugshows etc.
Freitag, 26. September 2008
Von da wo alles begonnen hat....
Ja, das haette wohl niemand gedacht, wir am allerwenigsten, das wir auf unserer Reise wieder nach Canada kommen.
Bis aufs Wetter hat sich nicht viel veraendert.
Wir haben uns in einem Hostel, der Pender Lodge, eingenistet. Hoert sich vielversprechend an, ist aber in Wirklichkeit ein ziemliches Loch.
Aber wir freuen uns sehr darauf, in einem richtigen "Feldbett" zu schlafen. Eine kleine Kueche gibts, Internetzugang und wir haben einen eigenen Freezer. Was braucht man mehr...
Das Auto ist noch zu haben....Bei Interesse bitte melden...
Bis aufs Wetter hat sich nicht viel veraendert.
Wir haben uns in einem Hostel, der Pender Lodge, eingenistet. Hoert sich vielversprechend an, ist aber in Wirklichkeit ein ziemliches Loch.
Aber wir freuen uns sehr darauf, in einem richtigen "Feldbett" zu schlafen. Eine kleine Kueche gibts, Internetzugang und wir haben einen eigenen Freezer. Was braucht man mehr...
Das Auto ist noch zu haben....Bei Interesse bitte melden...
Dienstag, 23. September 2008
On the road again...
Die Strasse hat uns wieder. Da unsere Versuche den Dodge in den USA zu verkaufen, klaeglich gescheitert sind, haben wir uns kurzerhand auf den Weg zurueck nach Canada gemacht.
Dort stehen uns keine Abgasnormen und andere Richtlinien im Wege. Es gibt sogar schon einen ersten Interessenten. Das ist eine gewaltige Steigerung ( 100 % ) zu San Diego. Wir sehen dem Verkauf positiv entgegen und freuen uns, dann wieder in Canada zu sein.
Dort haben wir zum Glueck noch unsere Zwiebelfarm... und werden dann vielleicht bei der Gelegenheit fuer ein kleines Geld im Dreck wuehlen.
Mehr Neuigkeiten gibts demnaechst.
Dort stehen uns keine Abgasnormen und andere Richtlinien im Wege. Es gibt sogar schon einen ersten Interessenten. Das ist eine gewaltige Steigerung ( 100 % ) zu San Diego. Wir sehen dem Verkauf positiv entgegen und freuen uns, dann wieder in Canada zu sein.
Dort haben wir zum Glueck noch unsere Zwiebelfarm... und werden dann vielleicht bei der Gelegenheit fuer ein kleines Geld im Dreck wuehlen.
Mehr Neuigkeiten gibts demnaechst.
Sonntag, 21. September 2008
Aus dem sonnigen San Diego....
Wir befinden uns noch immer im sonnigen San Diego und versuchen den Dodge loszuwerden. Was leider aufgrund einer Finanzkrise der Amis nicht so einfach ist. Fuer uns natuerlich echt bloede.
Naechste Woche werden wir dann endlich unsere ersten Surfversuche starten. Darauf freuen wir uns total. Die Wellen hier im Pazifischen Ozean sind der Hammer und wir ueben schon fleissig mit unseren kleinen Boogie-Boards. Meistens gewinnt die Welle und schleudert einen dann ziemlich heftig umher, aber das wird sich bestimmt bald aendern.
Die Tage verbringen wir ansonsten mit Sport und faulenzen am Beach.
Bilder gibts leider noch keine da wir momentan keinen Stromanschluss haben. Sobald der Akku geladen ist, vervollstaendigen wir den Blog.
Also bis bald...
Naechste Woche werden wir dann endlich unsere ersten Surfversuche starten. Darauf freuen wir uns total. Die Wellen hier im Pazifischen Ozean sind der Hammer und wir ueben schon fleissig mit unseren kleinen Boogie-Boards. Meistens gewinnt die Welle und schleudert einen dann ziemlich heftig umher, aber das wird sich bestimmt bald aendern.
Die Tage verbringen wir ansonsten mit Sport und faulenzen am Beach.
Bilder gibts leider noch keine da wir momentan keinen Stromanschluss haben. Sobald der Akku geladen ist, vervollstaendigen wir den Blog.
Also bis bald...
Montag, 15. September 2008
Verloren im Tal des Todes....
Im Death Valley haben wirs nicht lange ausgehalten. Zu heiss, zu trocken und irgendwie doch sehr deprimierend. Die Wueste ist trotz ihrer Weite und ihrer gigantischen Landschaft wahnsinnig beengend. Die geplanten Trails sind ausgefallen, da die Geier auch so schon ueber uns ihre Kreise zogen. Die haben glaub nur darauf gewartet das wir loslaufen und unsere Wasserreserven ausgehen. Aber nicht mit uns...
Die Nacht mit tollem Sternenhimmel und dem Geheule der Coyoten verbrachten wir schlaflos und schwitzend teils im Van, teils davor. Verschont von Schwarzen Witwen, Skorpionen und Rattlesnakes.
Die Hot Springs mitten im Desert linderten unser Hitzeempfinden kaum... Weiter gings ueber Geisterstaedte und unberruehrte Wueste bis nach Palm Springs.
Ueberall Palmen, schoene Wohngegenden, unbezahlbare Motels und nette Innenstadt. Die Stadt der Reichen und Schoenen. Perfekt also fuer uns :)
Wir schliefen bei unseren Truckerfreunden... Auf einem Tankstellenparkplatz... Aber immerhin von Palmen umgeben...
Nach der Wueste zog es uns dann doch schnell ans Wasser. Wir entdeckten auf der Landkarte ein Binnengewaesser, die Salton Sea. Das war unser Ziel. Voller Vorfreude auf den kommenden Badespass gings los. Unsere Traumblase zerplatzte bei der Ankunft . Dreckwasser, Gestank, und der einzige "Beach"Zugang war in einem Inzuchtdorf voller Trailerparks und Muell.
Immer noch voller Hoffnung auf Abkuehlung zogen wir weiter Richtung San Diego.
Gefuehlte Temperatur im Van: mind. 50Grad
In San Diego fanden wir auf Anhieb einen geilen Platz am Wasser, Fiesta Island. Umsonst parken, kein verbotenes Overnight parking, kuehle Abendbrise.... Herrlich...
Wenige Meilen entfernt die Pazifikkueste mit endlosem Sandstrand, erfrischendem Meer, und vielen Sportmoeglichkeiten.
Wieder mal ne echt geile Stadt.
Die Nacht mit tollem Sternenhimmel und dem Geheule der Coyoten verbrachten wir schlaflos und schwitzend teils im Van, teils davor. Verschont von Schwarzen Witwen, Skorpionen und Rattlesnakes.
Die Hot Springs mitten im Desert linderten unser Hitzeempfinden kaum... Weiter gings ueber Geisterstaedte und unberruehrte Wueste bis nach Palm Springs.
Ueberall Palmen, schoene Wohngegenden, unbezahlbare Motels und nette Innenstadt. Die Stadt der Reichen und Schoenen. Perfekt also fuer uns :)
Wir schliefen bei unseren Truckerfreunden... Auf einem Tankstellenparkplatz... Aber immerhin von Palmen umgeben...
Nach der Wueste zog es uns dann doch schnell ans Wasser. Wir entdeckten auf der Landkarte ein Binnengewaesser, die Salton Sea. Das war unser Ziel. Voller Vorfreude auf den kommenden Badespass gings los. Unsere Traumblase zerplatzte bei der Ankunft . Dreckwasser, Gestank, und der einzige "Beach"Zugang war in einem Inzuchtdorf voller Trailerparks und Muell.
Immer noch voller Hoffnung auf Abkuehlung zogen wir weiter Richtung San Diego.
Gefuehlte Temperatur im Van: mind. 50Grad
In San Diego fanden wir auf Anhieb einen geilen Platz am Wasser, Fiesta Island. Umsonst parken, kein verbotenes Overnight parking, kuehle Abendbrise.... Herrlich...
Wenige Meilen entfernt die Pazifikkueste mit endlosem Sandstrand, erfrischendem Meer, und vielen Sportmoeglichkeiten.
Wieder mal ne echt geile Stadt.
Mittwoch, 10. September 2008
California und seine grandiosen Parks
Wie ihr unserer Ueberschrift entnehmen koennt kommen wir gut voran auf unserer Tour.
Leider haben wir lange nichts von uns hoeren lassen. Die Wildnis hat uns mal wieder aufgehalten.
Erst mal vielen Dank fuer die vielen Geburtstagsgruesse und das gigantische Geschenk.
Nachdem wir Portland verlassen haben gings die Kueste entlang Richtung San Fransisco.
Unsere Wege fuehrten durch Parks mit riesigen Redwood-Trees, da gibts sogar einen "drive-tru-tree", muss man echt nicht gemacht haben, aber wir konnten uns dieses "einmalige" Erlebnis nicht entgehen lassen. Nach zweitaegiger Fahrt erblickten wir die Golden Gate Bridge. 5Dollar kostet die Ueberquerung der Bruecke, echt ein Wucher.
San Fransisco ist geil. Eine Hammer City mit unglaublichem Flair. Strand, Stadt, Nightlife, schoene Haeuser, die legendaeren "cable cars", Alcatraz, ...und noch so viel mehr.
Wir kamen voll auf unsere Kosten, genossen ein sesshaftes Leben im Motel mit Dusche, Klo und Kabelfernsehen...
Natuerlich haben wir nicht die ganze Zeit vor der Glotze verbracht. Highlight war ein Rock-Festival im Stadtpark, und die Tour nach Alcatraz und Geburtstag hat man auch nicht alle Tage in so ner City.
Eine Woche haben wir in der Zwischenzeit im Yosemite Nationalpark verbracht. Back to the Nature.
Zahlreiche Wanderungen durch Gebirge, Waelder,etc. , schoene Abende am Lagerfeuer, Wilde Tiere fast zum greifen nah, leider keine Baeren, all diese Dinge machten diese Zeit unvergesslich.
Ein besonderes Highlight waren die Ranger-Fires. Lagerfeuer mit Geschichten der Ranger, Hintergrundinformationen ueber das Leben in der Wildnis, Fragen wurden beantwortet, und witzige Lieder wurden gemeinsam gesungen...
Jetzt geht unser Trip weiter in die Wueste. Sierra Nevada, wir kommen.
Leider haben wir lange nichts von uns hoeren lassen. Die Wildnis hat uns mal wieder aufgehalten.
Erst mal vielen Dank fuer die vielen Geburtstagsgruesse und das gigantische Geschenk.
Nachdem wir Portland verlassen haben gings die Kueste entlang Richtung San Fransisco.
Unsere Wege fuehrten durch Parks mit riesigen Redwood-Trees, da gibts sogar einen "drive-tru-tree", muss man echt nicht gemacht haben, aber wir konnten uns dieses "einmalige" Erlebnis nicht entgehen lassen. Nach zweitaegiger Fahrt erblickten wir die Golden Gate Bridge. 5Dollar kostet die Ueberquerung der Bruecke, echt ein Wucher.
San Fransisco ist geil. Eine Hammer City mit unglaublichem Flair. Strand, Stadt, Nightlife, schoene Haeuser, die legendaeren "cable cars", Alcatraz, ...und noch so viel mehr.
Wir kamen voll auf unsere Kosten, genossen ein sesshaftes Leben im Motel mit Dusche, Klo und Kabelfernsehen...
Natuerlich haben wir nicht die ganze Zeit vor der Glotze verbracht. Highlight war ein Rock-Festival im Stadtpark, und die Tour nach Alcatraz und Geburtstag hat man auch nicht alle Tage in so ner City.
Eine Woche haben wir in der Zwischenzeit im Yosemite Nationalpark verbracht. Back to the Nature.
Zahlreiche Wanderungen durch Gebirge, Waelder,etc. , schoene Abende am Lagerfeuer, Wilde Tiere fast zum greifen nah, leider keine Baeren, all diese Dinge machten diese Zeit unvergesslich.
Ein besonderes Highlight waren die Ranger-Fires. Lagerfeuer mit Geschichten der Ranger, Hintergrundinformationen ueber das Leben in der Wildnis, Fragen wurden beantwortet, und witzige Lieder wurden gemeinsam gesungen...
Jetzt geht unser Trip weiter in die Wueste. Sierra Nevada, wir kommen.
Mittwoch, 27. August 2008
Bye bye Canada...Welcome USA...
In Calgary hat unser Canadaaufenthalt nun sein Ende gefunden. Nachdem wir die Stadt und seine Sehenswuerdigkeiten gesehen haben, z.B. den Zoo von Calgary, ein schoenes altes Mountie- Fort und die Altstadt mit Tower etc. hat uns die Lust des Reisens wieder gepackt.
Ab gings in die USA.
Erste Huerde Grenzuebergang : total easy
Danach gings aufgrund schlechtem Wetters zuegig durch die Staaten Idaho und Montana. Hier gabs aber wirklich nichts ausser der schoenen Landschaft und ein paar Republikanern...
Unser naechstes grosses Ziel im Auge fuhren wir bis nach Seattle fast non-stop. Hat sich gelohnt.
Was uns dort erwartete haetten wir im Traum nicht gedacht.
Nur nette Menschen, alle ziemlich trinkfest und ausgesprochen locker drauf. Von dieser Stimmung angekurbelt wurde der erste Abend ein ausgelassenes Gelage. Betrunken tanzten wir auf der Strasse zu Trommelmusik eines Streetartists und verloren komplett die Orientierung.
Nach mehrstuendiger Odysee durch Seattles Innenstadt mussten wir die Bussuche aufgeben und mit dem Taxi zurueck zum Campground fahren. Leider liess uns der Taxifahrer viel zu frueh raus. So lag doch noch ein kleiner Nachtspaziergang vor uns.
Zweiter Tag : Katerstimmung
Aber zum Glueck nicht den ganzen Tag. Gegen Nachmittag zog es uns wieder nach Downtown. die City ist auch nuechtern der Hammer. Die Aussicht vom Space Needle durfte natuerlich nicht fehlen. Und die darauffolgende "ride the duck"-tour erlebt man sicherlich nicht alle Tage.Ein Landungsboot aus dem 2.ten Weltkrieg umfunktioniert zur Ente, fuhr uns mit jeder Menge Insidertips durch Seattle und durchs Hafenbecken des Lake Washington. Grandios.
Noch geschwaecht vom Vortag gings frueh ins Bett.
Dritter Tag : abhaengen in der Ave
die Ave ist der Unidistrikt wo alles rumlungert was nicht arbeiten will. Perfekt fuer uns. Schlendern durch Buchlaeden und kleine Cafes, musikalisch untermalt von vielen Strassenmusikern. Das Leben ist schoen..
Naechster Stop: Portland/Oregon
das ist der Geheimtip unseres Vorarbeiters beim Zwiebel ernten, und nach Aussage vieler Einheimischer ist Portland das wahre San Fransisco.
Im Reisefuehrer wurden wir auf den Kuenstler-und Hippiedistrikt aufmerksam. Nichts wie los und dorthin...
In Hawthrowne angekommen haben wir unser Herz verloren. Ueberall Sonnenblumen, kleine Boutiquen mit Batikshirts etc., alles bunt, laut, trotzdem gemuetlich und locker.
Es gab noch mehr Strassenmusiker, irgendwie hat sich jeder lieb. Das wir mitten im Wohngebiet unser Lager aufschlugen hat auch niemand gestoert.
die innenstadt Portlands kann sich auch sehen lassen, genauso urig und das Bussystem ist ueberschaubar.
Ein Highlight war der Markt in Downtown. Dort gibts wirklich alles was man braucht oder nichtbraucht.
Der Geheimtip hat sich durchaus gelohnt.
Ab gings in die USA.
Erste Huerde Grenzuebergang : total easy
Danach gings aufgrund schlechtem Wetters zuegig durch die Staaten Idaho und Montana. Hier gabs aber wirklich nichts ausser der schoenen Landschaft und ein paar Republikanern...
Unser naechstes grosses Ziel im Auge fuhren wir bis nach Seattle fast non-stop. Hat sich gelohnt.
Was uns dort erwartete haetten wir im Traum nicht gedacht.
Nur nette Menschen, alle ziemlich trinkfest und ausgesprochen locker drauf. Von dieser Stimmung angekurbelt wurde der erste Abend ein ausgelassenes Gelage. Betrunken tanzten wir auf der Strasse zu Trommelmusik eines Streetartists und verloren komplett die Orientierung.
Nach mehrstuendiger Odysee durch Seattles Innenstadt mussten wir die Bussuche aufgeben und mit dem Taxi zurueck zum Campground fahren. Leider liess uns der Taxifahrer viel zu frueh raus. So lag doch noch ein kleiner Nachtspaziergang vor uns.
Zweiter Tag : Katerstimmung
Aber zum Glueck nicht den ganzen Tag. Gegen Nachmittag zog es uns wieder nach Downtown. die City ist auch nuechtern der Hammer. Die Aussicht vom Space Needle durfte natuerlich nicht fehlen. Und die darauffolgende "ride the duck"-tour erlebt man sicherlich nicht alle Tage.Ein Landungsboot aus dem 2.ten Weltkrieg umfunktioniert zur Ente, fuhr uns mit jeder Menge Insidertips durch Seattle und durchs Hafenbecken des Lake Washington. Grandios.
Noch geschwaecht vom Vortag gings frueh ins Bett.
Dritter Tag : abhaengen in der Ave
die Ave ist der Unidistrikt wo alles rumlungert was nicht arbeiten will. Perfekt fuer uns. Schlendern durch Buchlaeden und kleine Cafes, musikalisch untermalt von vielen Strassenmusikern. Das Leben ist schoen..
Naechster Stop: Portland/Oregon
das ist der Geheimtip unseres Vorarbeiters beim Zwiebel ernten, und nach Aussage vieler Einheimischer ist Portland das wahre San Fransisco.
Im Reisefuehrer wurden wir auf den Kuenstler-und Hippiedistrikt aufmerksam. Nichts wie los und dorthin...
In Hawthrowne angekommen haben wir unser Herz verloren. Ueberall Sonnenblumen, kleine Boutiquen mit Batikshirts etc., alles bunt, laut, trotzdem gemuetlich und locker.
Es gab noch mehr Strassenmusiker, irgendwie hat sich jeder lieb. Das wir mitten im Wohngebiet unser Lager aufschlugen hat auch niemand gestoert.
die innenstadt Portlands kann sich auch sehen lassen, genauso urig und das Bussystem ist ueberschaubar.
Ein Highlight war der Markt in Downtown. Dort gibts wirklich alles was man braucht oder nichtbraucht.
Der Geheimtip hat sich durchaus gelohnt.
Montag, 18. August 2008
Jasper & Banffer Nationalpark
Mit arbeiten ist es leider nichts geworden, die Bezahlung war uns dann doch zu schlecht. Deshalb ging unsere Tour weiter in den Osten Canadas. Der Jasper-Nationalpark und der Park von Banff waren unsere Ziele. Die duerre Steppe des Okanagan-Valleys, das an eine Wuestenlanschaft erinnerte war Vergangenheit. Vor uns lagen gruene Waelder, tuerkisfarbene Bergseen und die Rockies. Ein bisschen wie eine Oase nach der Steppe.
Zu Fuss und hoch zu Ross erkundeten wir die Rocky mountains und dessen Umgebung. Abkuehlung verschaffte uns nur der Sprung ins kalte Wasser des Lake Anettes, einer der Seen dort.
Wanderungen auf die Gletscher, Ausritte durch die Rockies, Joggen um die Seen oder schwimmen im erfrischenden Nass... Fuer Sport war stets gesorgt.
Die Naechte verbrachten wir auf kleinen Campgrounds mitten im Wald, keine Duschen, nur Plumsklos, aber dafuer reichlich Feuerholz fuer unsere Grillgelage. Waer braucht da noch sanitaere Anlagen :)
Die Tierwelt ist hier deutlich ausgepraegter und wir sehen immer mal wieder Baeren und sonstiges Getier aus naechster Naehe,unsere besten "Freunde" sind leider die Mosquitos...
Da unsere Zeit in Canada sich bereits dem Ende zuneigt, bewegen wir uns dann bald wieder in Richtung Sueden.
Zu Fuss und hoch zu Ross erkundeten wir die Rocky mountains und dessen Umgebung. Abkuehlung verschaffte uns nur der Sprung ins kalte Wasser des Lake Anettes, einer der Seen dort.
Wanderungen auf die Gletscher, Ausritte durch die Rockies, Joggen um die Seen oder schwimmen im erfrischenden Nass... Fuer Sport war stets gesorgt.
Die Naechte verbrachten wir auf kleinen Campgrounds mitten im Wald, keine Duschen, nur Plumsklos, aber dafuer reichlich Feuerholz fuer unsere Grillgelage. Waer braucht da noch sanitaere Anlagen :)
Die Tierwelt ist hier deutlich ausgepraegter und wir sehen immer mal wieder Baeren und sonstiges Getier aus naechster Naehe,unsere besten "Freunde" sind leider die Mosquitos...
Da unsere Zeit in Canada sich bereits dem Ende zuneigt, bewegen wir uns dann bald wieder in Richtung Sueden.
Samstag, 9. August 2008
Vancouver und der wilde Westen...
Zurueck in Vancouver haben wir erst mal die Anette vom Flughafen abgeholt. Die Freude war riessig. Ganz schoen geil wenn man sich mit der eigenen Verwandtschaft in der Fremde trifft.
Um Anette die ersten Urlaubstage zu versuessen haben wir die folgenden gemeinsamen Tage mit viel Sightseeing und witzigen Ausfluegen verbracht. Z.b. die Gondelfahrt auf den Grouse Mountain mit "Lumper Jack- Show" , Greifvoegelflugshows und einer Guidetour durch den Wald , von dem der ein oder andere wohl schon vom Anettle gehoert hat..., der Abstieg zu Fuss hatte es aber wirklich in sich.
Ein Tag an den Shannon Falls, wieder gekoppelt mit einer kleinen Wanderung zeigte uns wieder mal die aussergewoenliche Schoenheit von Canada. Dieses Mal hatten wir aber zum Glueck das richtige Schuhwerk an. Den letzten Abend bevor Anette mit ihrer Reisegruppe weiter gezogen ist, verbrachten wir bei ihr im Hotelrestaurant in der 42.ten Etage mit einem Panoramablick ueber ganz Vancouver. Atemberaubend. Es war wirklich spitze mal wieder ein bisschen Familie um sich zu haben... Wer besucht uns als naechstes?
Nach vier Tagen am selben Ort hat es uns dann aber wieder auf die Strasse gezogen, diesesmal Richtung Osten. Alles erinnert hier noch an die vergangene Goldgraeberzeit. Die Landschaft sieht aus wie in einem Westernfilm, Steppe, alte Ranches und winzige Doerfer. In der Ferne lodern die Waldbraende....
Wir sind jetzt im Orkanagan-Valley welches auch als Obstgarten von Canada bezeichnet wird. Ueberall sieht man Baeume und Straeucher voller Obst. Hier bleiben wir die naechsten Tage und werden vielleicht auf einer der Obstplantagen mal wieder was fuer unsere Reisekasse tun.
es gibt jetzt auch wieder ein paar neue Bilder im Vancouver Ordner...
Um Anette die ersten Urlaubstage zu versuessen haben wir die folgenden gemeinsamen Tage mit viel Sightseeing und witzigen Ausfluegen verbracht. Z.b. die Gondelfahrt auf den Grouse Mountain mit "Lumper Jack- Show" , Greifvoegelflugshows und einer Guidetour durch den Wald , von dem der ein oder andere wohl schon vom Anettle gehoert hat..., der Abstieg zu Fuss hatte es aber wirklich in sich.
Ein Tag an den Shannon Falls, wieder gekoppelt mit einer kleinen Wanderung zeigte uns wieder mal die aussergewoenliche Schoenheit von Canada. Dieses Mal hatten wir aber zum Glueck das richtige Schuhwerk an. Den letzten Abend bevor Anette mit ihrer Reisegruppe weiter gezogen ist, verbrachten wir bei ihr im Hotelrestaurant in der 42.ten Etage mit einem Panoramablick ueber ganz Vancouver. Atemberaubend. Es war wirklich spitze mal wieder ein bisschen Familie um sich zu haben... Wer besucht uns als naechstes?
Nach vier Tagen am selben Ort hat es uns dann aber wieder auf die Strasse gezogen, diesesmal Richtung Osten. Alles erinnert hier noch an die vergangene Goldgraeberzeit. Die Landschaft sieht aus wie in einem Westernfilm, Steppe, alte Ranches und winzige Doerfer. In der Ferne lodern die Waldbraende....
Wir sind jetzt im Orkanagan-Valley welches auch als Obstgarten von Canada bezeichnet wird. Ueberall sieht man Baeume und Straeucher voller Obst. Hier bleiben wir die naechsten Tage und werden vielleicht auf einer der Obstplantagen mal wieder was fuer unsere Reisekasse tun.
es gibt jetzt auch wieder ein paar neue Bilder im Vancouver Ordner...
Dienstag, 29. Juli 2008
Expeditionen durch Tierwelten und kleinere Pannen in der Wildnis
Das kurzzeitige Gefuehl von vollkommener Reinheit liegt nun schon fast eine Woche zurueck. Die Zeit verfliegt hier wirklich wie im Fluge. In der Zwischenzeit ist unendlich viel passiert. Leider auch kleinere Pannen...
Waehrend der Fahrt nach Tofino sind wir unbeabsichtigt tatsaechlich mitten in der Pampa gelandet. Nachdem die eigentliche Strasse aprupt geendet hat begann eine ca. 90 km lange Schotterpiste auf der uns bis auf wenige Autos nur riesige Trucks entgegenkamen, die dort in der Forstwirtschaft taetig sind. Am Sprichwoertlichen Ende der Stasse, der end of the road, erwartete uns ein verschlafenes 300-Seelendorf.
Bamfield.
Die einzige Zapfsaeule, fuetterte unseren Dodge mit Nahrung. Die Zapfanlage stammt wohl noch aus der Steinzeit. So sah sie zumindest aus.
Nachdem wir ein Plaetzle mitten im Wald gefunden hatten,baute Sonja ein schnuckeliges kleines Tipizelt. Das Holz lag ueberall herum, frueher war das hier wahrscheinlich mal ein Saegewerk. Kurz darauf mussten wir leider bemerken das einer unserer Reifen die lange Strecke nicht so gut verkraftet hat.
Ein Platten war die Folge...
Ollie hatte das grosse Vergnuegen, das kleine Reserverad, anzubringen. Unsere Notlage wurde vom Besitzer des Platzes bemerkt. Kurzerhand lud er uns zu einem Bierchen in lustiger Runde ein. Hier durften wir dann den sehr spannenden Fischergeschichten lauschen, die immer abenteuerlicher wurden, je mehr getrunken wurde. Desweiteren erfuhren wir das die hier lebenden Pumas bis zu 2,30m werden, oder groesser ;)
Morgends ging es dann ueber die einzige Strasse wieder zurueck, unser Auto spinnt immer mehr.
Das staendige geruettele war zu viel fuer einen unserer Tuerkontakte, in der Folge ging die Zentralverriegelung auf, zu, auf und zu... und ein andauerndes Warnsignal war von nun an unser stetiger Begleiter. Total genervt kamen wir nach ungefaehr 3 Stunden wieder in Port Alberni an.
Unser erster Halt war ein Reifenhaendler. Mit vier neuen Reifen und einem Loch im Geldbeutel gings dann weiter nach Tofino.
Die landschaftliche Vielfalt verschlug uns mal wieder fast den Atem. Vorbei an Fluessen, Seen und Bergen um am Ende am Meer anzukommen.
In Tofino erwartete uns das bis jetzt gigantischste Erlebnis unserer bisherigen Tour.
Nachdem wir die ersten Tage relativ gemuetlich verbracht haben, zog es uns dann aufs Meer.
Randy, unser Guide auf dem kleinen Schlauchschnellboot, fuehrte uns in die Tierwelt des Pazifiks ein. Wir konnten einen Grauwal aus naechster Naehe beobachten, wie er auf der Nahrungssuche durch die Bucht schwamm. Unglaublich... Ueber Funk bekam Randy immer neue Stellen mitgeteilt wo sich noch andere Wale befinden, z. B. mehrere Buckelwale auf offener See. Leider konnten wir dieses mal, wegen des starken Wellengangs nicht ganz so nah an die Tiere heran.
Die Seeloewen waren zwar nicht ganz so imposant, aber witzig sind sie schon. Also diese Seefahrt war ein Erlebnis, das man kaum beschreiben kann.
Wusstet ihr das es in Canada Regenwaelder gibt? Wir jetzt schon... Sind naemlich dort
gewesen. Waer es waermer gewesen, haette man echt gemeint man waer am Amazonas. So stellen wirs uns jedenfalls vor.
Riesige Baeume, Baeume die aus Baeumen wachsen, Farne und alles wuchert unberruehrt seit Jahrtausenden.
Jetzt zieht es uns aber doch mal wieder aufs Festland, deshalb wollen wir in den naechsten Tagen die Insel verlassen.
Den kaputten Tuerkontakt haben wir dank Panzertapes auch zum schweigen gebracht.
Bis bald. Dann auch wieder mit Bildern und Videos.
Waehrend der Fahrt nach Tofino sind wir unbeabsichtigt tatsaechlich mitten in der Pampa gelandet. Nachdem die eigentliche Strasse aprupt geendet hat begann eine ca. 90 km lange Schotterpiste auf der uns bis auf wenige Autos nur riesige Trucks entgegenkamen, die dort in der Forstwirtschaft taetig sind. Am Sprichwoertlichen Ende der Stasse, der end of the road, erwartete uns ein verschlafenes 300-Seelendorf.
Bamfield.
Die einzige Zapfsaeule, fuetterte unseren Dodge mit Nahrung. Die Zapfanlage stammt wohl noch aus der Steinzeit. So sah sie zumindest aus.
Nachdem wir ein Plaetzle mitten im Wald gefunden hatten,baute Sonja ein schnuckeliges kleines Tipizelt. Das Holz lag ueberall herum, frueher war das hier wahrscheinlich mal ein Saegewerk. Kurz darauf mussten wir leider bemerken das einer unserer Reifen die lange Strecke nicht so gut verkraftet hat.
Ein Platten war die Folge...
Ollie hatte das grosse Vergnuegen, das kleine Reserverad, anzubringen. Unsere Notlage wurde vom Besitzer des Platzes bemerkt. Kurzerhand lud er uns zu einem Bierchen in lustiger Runde ein. Hier durften wir dann den sehr spannenden Fischergeschichten lauschen, die immer abenteuerlicher wurden, je mehr getrunken wurde. Desweiteren erfuhren wir das die hier lebenden Pumas bis zu 2,30m werden, oder groesser ;)
Morgends ging es dann ueber die einzige Strasse wieder zurueck, unser Auto spinnt immer mehr.
Das staendige geruettele war zu viel fuer einen unserer Tuerkontakte, in der Folge ging die Zentralverriegelung auf, zu, auf und zu... und ein andauerndes Warnsignal war von nun an unser stetiger Begleiter. Total genervt kamen wir nach ungefaehr 3 Stunden wieder in Port Alberni an.
Unser erster Halt war ein Reifenhaendler. Mit vier neuen Reifen und einem Loch im Geldbeutel gings dann weiter nach Tofino.
Die landschaftliche Vielfalt verschlug uns mal wieder fast den Atem. Vorbei an Fluessen, Seen und Bergen um am Ende am Meer anzukommen.
In Tofino erwartete uns das bis jetzt gigantischste Erlebnis unserer bisherigen Tour.
Nachdem wir die ersten Tage relativ gemuetlich verbracht haben, zog es uns dann aufs Meer.
Randy, unser Guide auf dem kleinen Schlauchschnellboot, fuehrte uns in die Tierwelt des Pazifiks ein. Wir konnten einen Grauwal aus naechster Naehe beobachten, wie er auf der Nahrungssuche durch die Bucht schwamm. Unglaublich... Ueber Funk bekam Randy immer neue Stellen mitgeteilt wo sich noch andere Wale befinden, z. B. mehrere Buckelwale auf offener See. Leider konnten wir dieses mal, wegen des starken Wellengangs nicht ganz so nah an die Tiere heran.
Die Seeloewen waren zwar nicht ganz so imposant, aber witzig sind sie schon. Also diese Seefahrt war ein Erlebnis, das man kaum beschreiben kann.
Wusstet ihr das es in Canada Regenwaelder gibt? Wir jetzt schon... Sind naemlich dort
gewesen. Waer es waermer gewesen, haette man echt gemeint man waer am Amazonas. So stellen wirs uns jedenfalls vor.
Riesige Baeume, Baeume die aus Baeumen wachsen, Farne und alles wuchert unberruehrt seit Jahrtausenden.
Jetzt zieht es uns aber doch mal wieder aufs Festland, deshalb wollen wir in den naechsten Tagen die Insel verlassen.
Den kaputten Tuerkontakt haben wir dank Panzertapes auch zum schweigen gebracht.
Bis bald. Dann auch wieder mit Bildern und Videos.
Dienstag, 22. Juli 2008
wuehlen im Dreck...
Nachdem wir die ersten paar Tage in Victoria mit Stadtbummeln, Irrfahrten durch und um die City und mit viel Faulenzerei verbracht haben, wurden wir auch mal wieder aktiv. Victoria ist eine sehr schoene Stadt mit britischem Flair direkt an der Kueste gelegen.
Nach kurzem suchen haben wir natuerlich schnell wieder einen Job an Land gezogen. Naemlich einen "Traumjob a la Gastarbeiter". So wurden wir kurzerhand zu Farmern. Eher gesagt zu deren Sklaven. So hatten wir in den letzten vier Tagen die einmalige Gelegenheit die Geheimnisse der Zwiebelernte zu erforschen. Anfangs war das ja auch alles echt lustig, aber nach den ersten zwei Tagen ging das 8-stuendige buddeln und wuehlen bei grosser Hitze durch den Dreck wirklich an die Substanz. Der Ruecken schmerzt, die Arme auch und der Ackerstaub in unseren Nasen kitzelt wohl noch die naechsten Wochen. Alles in allem wars aber eine Erfahrung wert.
Um uns ein wenig von den harten Strapatzen einer geregelten Arbeit zu erholen, haben wir uns jetzt das erste Mal seit wir DODGE-Besitzer sind, wieder im Hostel einquartiert. Hier werden wir die Chance nutzen uns und unsere Waesche gruendlich vom Schmutz zu befreien. Ohhh, des wird scheee.
Morgen machen wir uns dann auf in Richtung Tofino, im Westen der Insel. Dort werden wir hoffentlich, typisch canadisch, die Wellen fuer uns gewinnen. Auf einem Surfbrett....
Nach kurzem suchen haben wir natuerlich schnell wieder einen Job an Land gezogen. Naemlich einen "Traumjob a la Gastarbeiter". So wurden wir kurzerhand zu Farmern. Eher gesagt zu deren Sklaven. So hatten wir in den letzten vier Tagen die einmalige Gelegenheit die Geheimnisse der Zwiebelernte zu erforschen. Anfangs war das ja auch alles echt lustig, aber nach den ersten zwei Tagen ging das 8-stuendige buddeln und wuehlen bei grosser Hitze durch den Dreck wirklich an die Substanz. Der Ruecken schmerzt, die Arme auch und der Ackerstaub in unseren Nasen kitzelt wohl noch die naechsten Wochen. Alles in allem wars aber eine Erfahrung wert.
Um uns ein wenig von den harten Strapatzen einer geregelten Arbeit zu erholen, haben wir uns jetzt das erste Mal seit wir DODGE-Besitzer sind, wieder im Hostel einquartiert. Hier werden wir die Chance nutzen uns und unsere Waesche gruendlich vom Schmutz zu befreien. Ohhh, des wird scheee.
Morgen machen wir uns dann auf in Richtung Tofino, im Westen der Insel. Dort werden wir hoffentlich, typisch canadisch, die Wellen fuer uns gewinnen. Auf einem Surfbrett....
Dienstag, 15. Juli 2008
Bye,bye Whistler - hello Victoria
Nachdem wir in Whistler Berge bestiegen, die Waelder zu Fuss durchforstet und die Lakes mit dem Fahrrad umrundet haben, sind wir nun uebers Meer Richtung Vancouver Island aufgebrochen. Wir sind jetzt in der Hauptstadt von B.C., Victoria, die wir in den naechsten Tagen erkunden wollen, und mit etwas Glueck, finden wir hoffentlich schnell wieder einen Job.
Dem DODGE gehts uebrigens ausgezeichnet.
PS: ab heute gibts die ersten Bilder von Vancouver und Whistler.
Dem DODGE gehts uebrigens ausgezeichnet.
PS: ab heute gibts die ersten Bilder von Vancouver und Whistler.
Samstag, 12. Juli 2008
erster Job und unser DODGE.....
Nach drei Tagen Vancouver hat es uns in die Natur gezogen....also haben wir schnell unsere Rucksaecke geschultert und sind mit dem Greyhound ab in den Norden Richtung Whistler gefahren.
Bereits auf der Fahrt dorthin, auf dem Sea-to-Sky-Highway, konnte man die beeindruckende Landschaft von Canada bewundern.
Vorbei an Seen, Waeldern und schneebedeckten Bergen kamen wir schliesslich in Whistler an.
Leider gabs fuer uns kein Plaetzchen im Hostel mehr. Glueck fuer uns, da wir dadurch zu unserem ersten Job kamen.
Noch im Hostel fragt uns ein junger Mann, der sich spaeter als Rick vorstellte, ob wir eine Unterkunft und Geld brauchen. und wie koennte es anders sein, Geld brauchen wir immer. Fuer das Geld sollten wir natuerlich auch ein wenig arbeiten. Aber das was uns da erwartet hat, haetten wir uns in unseren schoensten Traeumen nicht ausdenken koennen.
Unsere Arbeit bestand darin eine Holzveranda zu streichen und aus diversen kleinen Renovierungsarbeiten.
Neben der Unterkunft, die waehrend der Olympiade uebrigens fuer 20,000 canadische Dollar vermietet wird, konnten wir den beheizten Whirlpool unter freiem Himmel nutzen und Rick zauberte fuer uns ein typisch canadisches BBQ.... Hmmmmm, war das lecker.
Wem das noch nicht genug ist, sollte nicht vergessen das es fuer diesen Luxusabend auch noch 80 Dollar fuer jeden gab.
Im Internet entdeckten wir am selben Abend ein Auto. Es sollte unser neues Auto werden....
Dank Rick, der gleich einen Besichtigungstermin fuer den naechsten Tag organisierte, lief auch das wie am Schnuerchen.
Nach der Besichtigung und einer kurzen Probefahrt waen wir uns nach kurzem Feilschen einig, das der Dodge grand caravan den Besitzer wechselt.
Schnell noch die Strasse hoch zur Versicherung, und schon hatten wir unsere neuen Kennzeichen in der Hand.
Jetzt sind wir auch auf dem Papier die Eigentuemer dieses schoenen Vans.
Also wie ihr hoert, gehts uns hervorragend.
Bilder gibts erst in den naechsten Tagen zu sehen, da wir hier leider keine Bilder hochladen koennen.
Wir sind auf eure Kommentare gespannt.
Bereits auf der Fahrt dorthin, auf dem Sea-to-Sky-Highway, konnte man die beeindruckende Landschaft von Canada bewundern.
Vorbei an Seen, Waeldern und schneebedeckten Bergen kamen wir schliesslich in Whistler an.
Leider gabs fuer uns kein Plaetzchen im Hostel mehr. Glueck fuer uns, da wir dadurch zu unserem ersten Job kamen.
Noch im Hostel fragt uns ein junger Mann, der sich spaeter als Rick vorstellte, ob wir eine Unterkunft und Geld brauchen. und wie koennte es anders sein, Geld brauchen wir immer. Fuer das Geld sollten wir natuerlich auch ein wenig arbeiten. Aber das was uns da erwartet hat, haetten wir uns in unseren schoensten Traeumen nicht ausdenken koennen.
Unsere Arbeit bestand darin eine Holzveranda zu streichen und aus diversen kleinen Renovierungsarbeiten.
Neben der Unterkunft, die waehrend der Olympiade uebrigens fuer 20,000 canadische Dollar vermietet wird, konnten wir den beheizten Whirlpool unter freiem Himmel nutzen und Rick zauberte fuer uns ein typisch canadisches BBQ.... Hmmmmm, war das lecker.
Wem das noch nicht genug ist, sollte nicht vergessen das es fuer diesen Luxusabend auch noch 80 Dollar fuer jeden gab.
Im Internet entdeckten wir am selben Abend ein Auto. Es sollte unser neues Auto werden....
Dank Rick, der gleich einen Besichtigungstermin fuer den naechsten Tag organisierte, lief auch das wie am Schnuerchen.
Nach der Besichtigung und einer kurzen Probefahrt waen wir uns nach kurzem Feilschen einig, das der Dodge grand caravan den Besitzer wechselt.
Schnell noch die Strasse hoch zur Versicherung, und schon hatten wir unsere neuen Kennzeichen in der Hand.
Jetzt sind wir auch auf dem Papier die Eigentuemer dieses schoenen Vans.
Also wie ihr hoert, gehts uns hervorragend.
Bilder gibts erst in den naechsten Tagen zu sehen, da wir hier leider keine Bilder hochladen koennen.
Wir sind auf eure Kommentare gespannt.
Dienstag, 8. Juli 2008
Welcome to Canada
Hallo Ihr Lieben, endlich sind wir in Canada gelandet. Nachdem wir unser Jetlag ueberwunden haben, schauen wir was Vancouver so alles zu bieten hat. Unser Hostel ist ein wahrer Gluecksgriff. Zentral in Vancouver downtown, sauber und gemuetlich. Hat alles was man braucht.... Sobald wir unsere ersten Erkundungstouren hinter uns haben, gibts Bilder.
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