In Calgary hat unser Canadaaufenthalt nun sein Ende gefunden. Nachdem wir die Stadt und seine Sehenswuerdigkeiten gesehen haben, z.B. den Zoo von Calgary, ein schoenes altes Mountie- Fort und die Altstadt mit Tower etc. hat uns die Lust des Reisens wieder gepackt.
Ab gings in die USA.
Erste Huerde Grenzuebergang : total easy
Danach gings aufgrund schlechtem Wetters zuegig durch die Staaten Idaho und Montana. Hier gabs aber wirklich nichts ausser der schoenen Landschaft und ein paar Republikanern...
Unser naechstes grosses Ziel im Auge fuhren wir bis nach Seattle fast non-stop. Hat sich gelohnt.
Was uns dort erwartete haetten wir im Traum nicht gedacht.
Nur nette Menschen, alle ziemlich trinkfest und ausgesprochen locker drauf. Von dieser Stimmung angekurbelt wurde der erste Abend ein ausgelassenes Gelage. Betrunken tanzten wir auf der Strasse zu Trommelmusik eines Streetartists und verloren komplett die Orientierung.
Nach mehrstuendiger Odysee durch Seattles Innenstadt mussten wir die Bussuche aufgeben und mit dem Taxi zurueck zum Campground fahren. Leider liess uns der Taxifahrer viel zu frueh raus. So lag doch noch ein kleiner Nachtspaziergang vor uns.
Zweiter Tag : Katerstimmung
Aber zum Glueck nicht den ganzen Tag. Gegen Nachmittag zog es uns wieder nach Downtown. die City ist auch nuechtern der Hammer. Die Aussicht vom Space Needle durfte natuerlich nicht fehlen. Und die darauffolgende "ride the duck"-tour erlebt man sicherlich nicht alle Tage.Ein Landungsboot aus dem 2.ten Weltkrieg umfunktioniert zur Ente, fuhr uns mit jeder Menge Insidertips durch Seattle und durchs Hafenbecken des Lake Washington. Grandios.
Noch geschwaecht vom Vortag gings frueh ins Bett.
Dritter Tag : abhaengen in der Ave
die Ave ist der Unidistrikt wo alles rumlungert was nicht arbeiten will. Perfekt fuer uns. Schlendern durch Buchlaeden und kleine Cafes, musikalisch untermalt von vielen Strassenmusikern. Das Leben ist schoen..
Naechster Stop: Portland/Oregon
das ist der Geheimtip unseres Vorarbeiters beim Zwiebel ernten, und nach Aussage vieler Einheimischer ist Portland das wahre San Fransisco.
Im Reisefuehrer wurden wir auf den Kuenstler-und Hippiedistrikt aufmerksam. Nichts wie los und dorthin...
In Hawthrowne angekommen haben wir unser Herz verloren. Ueberall Sonnenblumen, kleine Boutiquen mit Batikshirts etc., alles bunt, laut, trotzdem gemuetlich und locker.
Es gab noch mehr Strassenmusiker, irgendwie hat sich jeder lieb. Das wir mitten im Wohngebiet unser Lager aufschlugen hat auch niemand gestoert.
die innenstadt Portlands kann sich auch sehen lassen, genauso urig und das Bussystem ist ueberschaubar.
Ein Highlight war der Markt in Downtown. Dort gibts wirklich alles was man braucht oder nichtbraucht.
Der Geheimtip hat sich durchaus gelohnt.
Mittwoch, 27. August 2008
Montag, 18. August 2008
Jasper & Banffer Nationalpark
Mit arbeiten ist es leider nichts geworden, die Bezahlung war uns dann doch zu schlecht. Deshalb ging unsere Tour weiter in den Osten Canadas. Der Jasper-Nationalpark und der Park von Banff waren unsere Ziele. Die duerre Steppe des Okanagan-Valleys, das an eine Wuestenlanschaft erinnerte war Vergangenheit. Vor uns lagen gruene Waelder, tuerkisfarbene Bergseen und die Rockies. Ein bisschen wie eine Oase nach der Steppe.
Zu Fuss und hoch zu Ross erkundeten wir die Rocky mountains und dessen Umgebung. Abkuehlung verschaffte uns nur der Sprung ins kalte Wasser des Lake Anettes, einer der Seen dort.
Wanderungen auf die Gletscher, Ausritte durch die Rockies, Joggen um die Seen oder schwimmen im erfrischenden Nass... Fuer Sport war stets gesorgt.
Die Naechte verbrachten wir auf kleinen Campgrounds mitten im Wald, keine Duschen, nur Plumsklos, aber dafuer reichlich Feuerholz fuer unsere Grillgelage. Waer braucht da noch sanitaere Anlagen :)
Die Tierwelt ist hier deutlich ausgepraegter und wir sehen immer mal wieder Baeren und sonstiges Getier aus naechster Naehe,unsere besten "Freunde" sind leider die Mosquitos...
Da unsere Zeit in Canada sich bereits dem Ende zuneigt, bewegen wir uns dann bald wieder in Richtung Sueden.
Zu Fuss und hoch zu Ross erkundeten wir die Rocky mountains und dessen Umgebung. Abkuehlung verschaffte uns nur der Sprung ins kalte Wasser des Lake Anettes, einer der Seen dort.
Wanderungen auf die Gletscher, Ausritte durch die Rockies, Joggen um die Seen oder schwimmen im erfrischenden Nass... Fuer Sport war stets gesorgt.
Die Naechte verbrachten wir auf kleinen Campgrounds mitten im Wald, keine Duschen, nur Plumsklos, aber dafuer reichlich Feuerholz fuer unsere Grillgelage. Waer braucht da noch sanitaere Anlagen :)
Die Tierwelt ist hier deutlich ausgepraegter und wir sehen immer mal wieder Baeren und sonstiges Getier aus naechster Naehe,unsere besten "Freunde" sind leider die Mosquitos...
Da unsere Zeit in Canada sich bereits dem Ende zuneigt, bewegen wir uns dann bald wieder in Richtung Sueden.
Samstag, 9. August 2008
Vancouver und der wilde Westen...
Zurueck in Vancouver haben wir erst mal die Anette vom Flughafen abgeholt. Die Freude war riessig. Ganz schoen geil wenn man sich mit der eigenen Verwandtschaft in der Fremde trifft.
Um Anette die ersten Urlaubstage zu versuessen haben wir die folgenden gemeinsamen Tage mit viel Sightseeing und witzigen Ausfluegen verbracht. Z.b. die Gondelfahrt auf den Grouse Mountain mit "Lumper Jack- Show" , Greifvoegelflugshows und einer Guidetour durch den Wald , von dem der ein oder andere wohl schon vom Anettle gehoert hat..., der Abstieg zu Fuss hatte es aber wirklich in sich.
Ein Tag an den Shannon Falls, wieder gekoppelt mit einer kleinen Wanderung zeigte uns wieder mal die aussergewoenliche Schoenheit von Canada. Dieses Mal hatten wir aber zum Glueck das richtige Schuhwerk an. Den letzten Abend bevor Anette mit ihrer Reisegruppe weiter gezogen ist, verbrachten wir bei ihr im Hotelrestaurant in der 42.ten Etage mit einem Panoramablick ueber ganz Vancouver. Atemberaubend. Es war wirklich spitze mal wieder ein bisschen Familie um sich zu haben... Wer besucht uns als naechstes?
Nach vier Tagen am selben Ort hat es uns dann aber wieder auf die Strasse gezogen, diesesmal Richtung Osten. Alles erinnert hier noch an die vergangene Goldgraeberzeit. Die Landschaft sieht aus wie in einem Westernfilm, Steppe, alte Ranches und winzige Doerfer. In der Ferne lodern die Waldbraende....
Wir sind jetzt im Orkanagan-Valley welches auch als Obstgarten von Canada bezeichnet wird. Ueberall sieht man Baeume und Straeucher voller Obst. Hier bleiben wir die naechsten Tage und werden vielleicht auf einer der Obstplantagen mal wieder was fuer unsere Reisekasse tun.
es gibt jetzt auch wieder ein paar neue Bilder im Vancouver Ordner...
Um Anette die ersten Urlaubstage zu versuessen haben wir die folgenden gemeinsamen Tage mit viel Sightseeing und witzigen Ausfluegen verbracht. Z.b. die Gondelfahrt auf den Grouse Mountain mit "Lumper Jack- Show" , Greifvoegelflugshows und einer Guidetour durch den Wald , von dem der ein oder andere wohl schon vom Anettle gehoert hat..., der Abstieg zu Fuss hatte es aber wirklich in sich.
Ein Tag an den Shannon Falls, wieder gekoppelt mit einer kleinen Wanderung zeigte uns wieder mal die aussergewoenliche Schoenheit von Canada. Dieses Mal hatten wir aber zum Glueck das richtige Schuhwerk an. Den letzten Abend bevor Anette mit ihrer Reisegruppe weiter gezogen ist, verbrachten wir bei ihr im Hotelrestaurant in der 42.ten Etage mit einem Panoramablick ueber ganz Vancouver. Atemberaubend. Es war wirklich spitze mal wieder ein bisschen Familie um sich zu haben... Wer besucht uns als naechstes?
Nach vier Tagen am selben Ort hat es uns dann aber wieder auf die Strasse gezogen, diesesmal Richtung Osten. Alles erinnert hier noch an die vergangene Goldgraeberzeit. Die Landschaft sieht aus wie in einem Westernfilm, Steppe, alte Ranches und winzige Doerfer. In der Ferne lodern die Waldbraende....
Wir sind jetzt im Orkanagan-Valley welches auch als Obstgarten von Canada bezeichnet wird. Ueberall sieht man Baeume und Straeucher voller Obst. Hier bleiben wir die naechsten Tage und werden vielleicht auf einer der Obstplantagen mal wieder was fuer unsere Reisekasse tun.
es gibt jetzt auch wieder ein paar neue Bilder im Vancouver Ordner...
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